27.03.2012

Die "Marbacher Zeitung" lobt das "Heimatbuch Schwabenland"

Der Tageszeitung gefällt die "urkomische Analyse der Gattung Schwabe".

Kürzlich berichtete die "Marbacher Zeitung" über die Lesung unseres Autoren Holger Hommel bei den ortsansässigen Weingärtnern und gab dabei folgendes Urteil zu seinem amüsanten Kulturführer ab: "Wer so genau hinschaut, wie es Hommel zu tun pflegt, der kann Listiges und Hintergründiges auch als Zugezogener zu Papier bringen. Eine schonungslose und urkomische Analyse der Gattung Schwabe."

Holger Hommel, Autor des "Heimatbuchs Schwabenland", singt ein Loblieb auf die Vielseitigkeit der dienstbaren Geister im Hotelwesen und kommt zu dem Schluss: Ein Hotel ohne Concierge ist kein Hotel.

> CONBOOK Magazin: Concierge und Erdbeereis

22.11.2011

Aktuelle Pressestimme

Das "Offenburger Tageblatt" hat sich kürzlich mit unserem "Heimatbuch Schwabenland" beschäftigt.

Sein Fazit: "Hommels Schwabenbuch liest sich so locker und leicht, dass man es bis zur 250. Seite nicht mehr weglegen mag. [...] Ein Buch für alle, die die Schwaben lieben (lernen wollen)."

04.11.2011

Schwabengedicht

Veronika L. aus Baden-Württemberg hat uns dieses lustige Schwabengedicht zugesandt und dafür ein Heimatbuch gewonnen.

Hier eine Hilfe für alle, die sich mit der Übersetzung schwertun.

Dr Schwob

I be drletscht ens Ausland gfahra
ond war mr au drbei em Klara
dass i auf Hochdeutsch muas parliera
um mie als Schwob et zu blamiera.
Dia Fremde hend glei d Ohra gschpitzt
mai vornehms Gschwätz hot et viel gnitzt
a jeder grenst ond said mers frei:
"Sie send a Schwob, des hert mr glei."

Ond scho got älles uff mi los
mr frogt noch Broade, Spätzla, Soß
ond ob i uff a Heisle spar
ond was I für a Auto fahr.

Trenkat sie au Moschd ond Wei?
Ond send sia au em Gsangverei?
Hör i recht, i muas mi bsenna
die Schwoba, dädat äwll senga?
Womeglich isch des weltbekannt:
Senga ghert zom Schwobaland.

A Schwob, der sengt zwor wonderscheen
doch andre hen do a Problem:
Dr Schwob vom Weine angetan
stemmt zmol a traurigs Liedle an.
Er sengt vom Leida ond Verdärba
und däd am liabschda selbr schdärba.
Mr denkt ond lasst dia Träna fliaßa:
"Dr Sänger wird sich glei verschiaßa".
"Noi, noi", beruhig i dia Leit,
zom Schdärba hot dr Schwob koi Zeit.
Ond wenn sei Gsang so traurig duad
no gods dem Schwob saumäßig guad".

A Pfarrer moint er wüsts ganz gwieß
a Schwob sengt au em Paradies,
denn bloß wer sengt so schee ond fai
der wird amol a Engel sai.  

"Oh liabe Zeit,"denk i em Graus:
"Em Hemml gehn bald d' Engel aus".   

(P.S.: Liebe Frau L., teilen Sie uns bitte Ihre Anschrift mit, damit wir Ihnen das versprochene Heimatbuch zukommen lassen können.)

Ab heute steht die erste Leseprobe aus dem "Heimatbuch Schwabenland" zur Lektüre bereit!

In dem Kapitel "Schwäbisch Herzliches" lässt sich unser Autor Holger Hommel humorvoll über die Herzlichkeit der Schwaben und ihren Umgang mit allem Fremden aus. Nehmen Sie mit dieser Leseprobe einen ersten Einblick in Hommels amüsante Charakterstudie "des Schwaben" und freuen sich mit uns auf das "Heimatbuch Schwabenland", das in wenigen Tagen im Buchhandel zu haben ist - im Schwabenland und sogar darüber hinaus!

> Schwäbisch Herzliches

Wo einem der Marsch gekocht und nicht geblasen wird - das Heimatbuch Schwabenland

Vorurteile über das Schwabenland gibt es mehr als Zutaten im berühmten Gaisburger Marsch. Aber stimmt alles, was man über die Schwaben sagt, nur weil man keinen vehementen Widerspruch erntet? Häusle bauen, Kehrwoche machen, Mercedes fahren, Spätzle essen, Viertele schlotzen, geizig, schaffig, putzig und  immer auch ein wenig kauzig sein?

"So semmer halt", sagen viele Schwaben, die Anzeichen für einen grundlegenden Wandel vor Augen: Mülltrennung am Wertstoffhof, Most von Streuobstwiesen, Gemüse in Maultaschen - schlicht alles wird grüner. Doch wie weit geht dieser Wandel und wie sieht sie aus, die schwäbische Summe von neu und alt?

Holger Hommel schaut sich um, mischt alte Geschichten mit aktuellen Beobachtungen und zeichnet auf unterhaltsame Weise ein liebenswertes Gesamtbild der Schwaben. Der Leser darf ruhig schmunzeln und muss nicht alles verstehen. Soll er auch gar nicht, das wäre ja noch schöner.

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