07.08.2012

Gewinnen Sie das „Heimatbuch Tirol“ und 2 x 2 Freikarten für Advocomedian Ludwig Wolfgang Müller

In „Tirol. Jagatee for two – ein Heimatbuch“ zeichnet der Kabarettist Ludwig Wolfgang Müller ein satirisch-unterhaltsames Bild seiner Geburtsregion und präsentiert eine Vielzahl kurioser Tiroler Geschichten.

Ludwig Wolfgang Müller und seinen unvergleichlichen Sprachwitz kann man aber auch live erleben: Gleich an drei Sonntagabenden im August steht der preisgekrönte Kabarettist mit seinem aktuellen Programm „Der Paragrafenreiter“ auf der Bühne der berühmten Münchener Lach- und Schiessgesellschaft.

2 glückliche Gewinner können ein Paket - bestehend aus einem „Heimatbuch Tirol“ und je zwei Freikarten für den Auftritt am 19. August - gewinnen.

Gewinnspielfrage:

Welche dieser drei Städte ist der Tiroler Geburtsort des Kabarettisten Ludwig Wolfgang Müller?

a)      Kufstein

b)      Innsbruck

c)       Kitzbühel

Senden Sie Ihre Lösung bis spätestens 14. August 2012 an gewinnspiel(at)conbook.de. Vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Anschrift. Viel Glück!  

04.07.2012

Porträt unseres Autoren Ludwig Wolfgang Müller im Bayerischen Fernsehen

Am 12. Juli präsentiert das 3. Programm des Bayerischen Fernsehens in der Sendung "laVita" ein Porträt das Advocomedian Ludwig Wolfgang Müller. Der Autor unseres heiteren Kulturführers "Heimatbuch Tirol" äußert sich darin u.a. zur Thematik der "verfreundeten Völker" der Bayern und Österreicher. 

> Infos zur Sendung

Jagatee for two - das Heimatbuch Tirol

Knallige T-Shirts unterm Dirndl, holländische DJs und sächsische Wirte auf der voll vernetzten Almhütte, für den Dancefloor aufbereitete Volksmusik: Tirol ist hin- und hergerissen zwischen uralt und brandneu, hiesig und fremd, zwischen Tradition und volksdümmlicher Gaudikultur.


Der moderne Tiroler präsentiert sich nicht mehr als jodelnder Lederhosenträger, der sich mit dem Hirtenstab in der Hand gegen die neue Zeit stemmt. Freiheit und Vielfalt haben Einzug gehalten im heiligen Land, in dem mehr Minarette stehen als in der ganzen Schweiz (nämlich eines). Im hintersten Osttirol genießen die Künstler heute fast den gleichen Respekt wie die Wilderer. Und selbst der große Nationalheld Andreas Hofer scheint nicht mehr unantastbar für die Satire.

Trifft der von auswärts Kommende auf einen Urtiroler, sollte er sich nicht über dessen unverblümte Ausdrucksweise wundern. Anders als der Restösterreicher ist der Tiroler ziemlich geradeheraus. So rau und erfrischend wie die Landschaft eben.

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